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Die Rhein-Neckar-Zeitung über die Vielfalt bei cbs

Ein Presseartikel zeigt am Beispiel von drei spannenden Beraterprofilen, wie Diversität bei cbs heute gelebt wird

 

cbs hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Das Unternehmen ist nicht nur stetig gewachsen, es ist auch bunter, internationaler und weiblicher geworden. Inzwischen sind 31 Prozent der Belegschaft Frauen. Berufswege lösen sich mehr und mehr von starren Mustern und Rollenklischees.

Barbara Klauss, Wirtschaftsredakteurin bei der Heidelberger Rhein-Neckar-Zeitung, hat dieser Trend neugierig gemacht. Also hat sie mit verschiedenen jungen cbs-Consultants wie Selale Denz, Angela Cardinale und Juan Shekhmouss persönlich gesprochen und nun eine ganze Seite über cbs im Wirtschaftsmagazin der RNZ veröffentlicht.

„Die Stärke unseres Unternehmens liegt in der Vielfalt seiner Menschen, die eine Kultur voller Respekt, Offenheit und leidenschaftlichem Engagement vereint“, erklärt dazu Jürgen Löber, Head of HR bei cbs.

Zum Beispiel Selale Deniz. Zu ihr schreibt die Zeitung: „Wertschätzung, flexible Arbeitszeiten, Gestaltungsspielraum, Aufstiegschancen: das sind Dinge, die Selale Deniz wichtig sind. Die junge Frau, gerade 30 Jahre alt, hat an der TU in Kaiserslautern BWL mit Maschinenbau studiert und sich im Master auf Maschinenbau mit angewandter Informatik spezialisiert. Vor zwei Jahren kam sie über ein Trainee-Programm zu cbs und übernahm immer mehr Verantwortung. Heute leitet sie das Trainee-Programm zusammen mit einem Kollegen selbst.

Selale Deniz hat sich bewusst für die Heidelberger Firma entschieden. Mehrere Angebote hätte sie gehabt. Doch hat sie genaue Vorstellungen, was ein Unternehmen ihr bieten muss. Es ist ja nicht so, dass nur das Unternehmen Anforderungen an eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter hat, sondern auch umgekehrt.“

„SAP-Berater sind sehr begehrt am Arbeitsmarkt, erklärt ein cbs-Sprecher, da herrscht viel Konkurrenz. Die können sich ihren Arbeitgeber aussuchen. Unternehmen müssen attraktiv sein für die gut ausgebildeten jungen Leute.

Und was macht diese Attraktivität aus? Wertschätzung ist mir sehr wichtig, sagt Selale Deniz im RNZ-Artikel – dass man auch mal ein Lob hört, dass man gesehen wird und Möglichkeiten erhält, sich zu entfalten. Unternehmen sollten Modernität mitbringen, wie sie es ausdrückt: flache Hierarchien, ein sehr kollegiales Arbeiten, Chancengleichheit bieten. Egal ob Werkstudent oder Managerin – hier werden keine Unterschiede gemacht, sagt sie. Auch nicht zwischen Menschen verschiedener Nationalitäten.“

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