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Success Story SPS Companies im SAP News Center

Big Bang-Umstieg in die SAP S/4HANA Cloud

 

SPS/4WARD, ein weiteres cbs-Projekt mit Leuchtturmcharakter: Das Stahlunternehmen SPS Companies mit Hauptsitz in Kansas, USA, ist als eines der ersten Unternehmen via Selective Transition in die SAP S/4HANA Cloud umgestiegen. Die ausführliche Success Story wurde nun im SAP News Center publiziert.

Das 1933 gegründete Unternehmen nutzt SAP bereits seit 2001. Das Walldorfer ERP-System ermöglichte es SPS, im Laufe der Jahre als Unternehmen, kontinuierlich zu wachsen. Nach und nach wurden kleinere Firmen zugekauft und in dieses System eingebunden. Die zentrale on-Premise-Plattform war so über die Jahre heterogen gewachsen und bestand aus vielen Eigenentwicklungen. Zudem befanden sich darin eine große Menge an unbrauchbaren Altdaten. Dadurch war die IT-Landschaft unübersichtlich, komplex in der Handhabe und nicht mehr zeitgemäß. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, galt es, auf eine zentrale, zukunftsträchtige und performante Systemplattform mit moderner Benutzeroberfläche, neuen Funktionen und flexibler Prozessunterstützung umzusteigen.

 

Wegweisend für künftige S/4-Migrationen

 

Nach der Analyse verschiedener Optionen, entschied sich SPS für den Umstieg in die SAP S/4HANA Cloud und den selektiven Ansatz von cbs. Eine selektive Datenübernahme geht über eine Standard-Neuimplementierung oder eine Systemumstellung (Conversion) hinaus. Denn der Kunde kann hierbei frei wählen, welche Altdaten er mitnehmen möchte in die neue Welt. Dies hat den Vorteil, dass Daten bereinigt und neu strukturiert werden können.

SPS/4WARD wird den Weg für Hunderte von SAP-Kunden ebnen, die neueste Technologien auf Unternehmensebene nutzen wollen, indem sie ihre gesamte SAP-Infrastruktur in der Cloud hosten. „Dieses Projekt ist wegweisend und bahnbrechend. Es zeigt, dass S/4-Transformationen nicht Jahre dauern müssen und dass sie einen echten Mehrwert für das Unternehmen bringen können. SPS/4WARD wird als Blaupause für zukünftige S/4-Migrationen in die Cloud dienen“, unterstreicht Lorenz Praefcke, CEO von cbs America.

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