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GMH Gruppe verschmelzt vier SAP-Systeme zu einem

ONE Global Corporation

Die GMH Gruppe versteht sich als erster Ansprechpartner für innovative Lösungen und qualitative Exzellenz aus Stahl. Dieser Verbund mittelständischer Unternehmen wächst seit einigen Jahren stärker zusammen, um sich als gemeinsam agierende GMH Gruppe noch besser für die Herausforderungen der Zukunft aufzustellen. Integration, Kollaboration und Effizienz sollen durch gemeinsame Prozesse und deren einheitliche Abbildung in einem zentralen ERP-System verstärkt werden. Dazu hat die GMH Gruppe mit Unterstützung von cbs das größte IT-Projekt ihrer Geschichte durchgeführt: In vier Etappen führte „Zukunft ERP“ die vorhandenen vier separaten ERP-Systeme in einer einzigen SAP-Lösung zusammen. Die Konsolidierung hat die Abläufe gestrafft, die Datentransparenz erhöht und somit die Wettbewerbsfähigkeit der GMH Gruppe gestärkt. Somit kann die Führungsebene nun auf verlässliche Echtzeitdaten aller Unternehmen zugreifen und aussagekräftige und vergleichbare Kennzahlen nutzen. Die Kunden und Geschäftspartner der Gruppe profitieren von neuen digitalen Dienstleistungen und einer verbesserten Betreuung.

„Das Transformations-Projekt war durchweg erfolgreich: in time, in quality, in budget!“, fasst CFO Thomas Löhr zusammen. Mittlerweile arbeiten sämtliche Gesellschaften der GMH Gruppe auf nur noch einem SAP-System. Die Logistik profitiert von der Harmonisierung der Lieferanten- und Kundendaten. Das Projekt hat die Intercompany-Abwicklung und das IT-System des Einkaufs verbessert, und im Vertrieb gelten nun gruppenweite Standards für Marktanwendungen und Produkte.

Die GMH Gruppe hat den harmonisierten Kontenrahmen mit neuen Konten und einem neuen Kontierungshandbuch erfolgreich eingeführt und ein Rahmenwerk für die Kostenrechnung sowie ein einheitliches Deckungsbeitragsschema definiert. Die durchgängige und aktuelle Datentransparenz der GMH Gruppe stärkt das Unternehmen: „Das einheitliche SAP-ERP-System hat die Transparenz in der GMH Gruppe erhöht: Jetzt können wir schnell belastbare Informationen zur aktuellen Ertragssituation liefern“, bilanziert Löhr. „Der Unternehmensführung stehen endlich alle Echtzeitdaten zur Verfügung, die sie benötigt, um die Gruppe in eine erfolgreiche Zukunft zu steuern.“

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