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BSH-Konzern schafft Basis für intelligentes ERP

Weltmarktführer für Hausgeräte kommt seinem Ziel „NEXT ONE – Nächste Generation einer globalen Unternehmenslösung“ näher.

 

BSH Hausgeräte GmbH (15,6 Mrd. Euro Jahresumsatz, 60.000 Mitarbeitende, 40 Werke auf vier Kontinenten) ist einer der Weltmarktführer im Bereich Home Appliances. Da das Thema Innovation beim Münchner Konzern ganz oben auf der Agenda steht, war es für das Unternehmen wichtig, als Vorreiter alle Prozesse in SAP S/4HANA abzubilden. Start für ein umfangreiches Digital Core Projekt! BSH ist damit seinem Ziel, die nächste Generation einer globalen Unternehmenslösung (NEXT ONE) zu schaffen, einen großen Schritt nähergekommen. Dazu gehört es für die Bayern, proaktiv auf neue State-of-the Art Lösungen von SAP einzugehen und die Chancen der Digitalen Transformation zu nutzen, um langfristig ein „Intelligentes ERP“ im gesamten Konzern aufzubauen.

 

Agile Vorgehensweise – schneller Rollout

 

Tobias Steiner, Projektleiter für den SAP S/4HANA-Switch bei BSH, bilanziert: „Die Zusammenarbeit mit cbs war sehr partnerschaftlich. Die cbs-Berater waren immer hundert Prozent mit exzellentem fachlichen Know-how da und haben für ein stabiles Team gesorgt. Das war ein entscheidender Erfolgsfaktor, da die BSH-Mitarbeiter nicht immer voll für das S/4-Projekt zur Verfügung standen. Zudem war S/4 für uns noch absolutes Neuland. Das gesamte Digital Core Projekt hat davon stark profitiert.“

Insgesamt 17 Länder sind bisher live, darunter Schweiz, Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark, Lettland, Litauen, Estland, Thailand und Indonesien. Der erste Fabrik Rollout gelang im bayerischen Traunreut. Die nächste Herausforderung besteht darin, das Standard-Template breit auszurollen. Weitere S/4-Template Rollouts sind geplant, etwa an verschiedenen deutschen Standorten sowie in Polen (sechs Fabriken an drei Standorten: Lodz, Breslau, Rzeszów) sowie in Spanien, Mexiko und Ägypten. BSH profitiert bereits von den neuen End-to-End-Prozesslandschaften in den einzelnen Gesellschaften.

„Es war komplex, alle beteiligten Mitarbeiter und Stakeholder von der agilen Methode zu überzeugen. Aber auf lange Sicht hat sich dieser Weg ganz klar als der richtige erwiesen. Das Ergebnis kann sich bisher sehen lassen. Wenn man sich die Dimensionen ansieht, ist es sicherlich eine der größten IT-Restrukturierungen in der Industrie weltweit, die in agiler Arbeitsweise realisiert wurden“, bilanziert Projektleiter Steiner.

(Pressefoto: BSH Hausgeräte GmbH) 

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